Ausländische Schlägerbande überfällt Schule in Erkner

Am 28. Mai 2008 griffen etwa 30 türkisch(stämmig)e Jugendliche aus Berlin die Realschule „Johannes R. Becher“ in Erkner (Landkreis Oder-Spree) an. Dort schlugen die orientalischen Einwanderer auf deutsche Schülerinnen und Schüler ein.

Die Hintergründe: Am Vortag trieben sich drei der türkischen Jugendlichen vor der Schule herum und belästigten dort deutsche Mädchen. Einige Schüler gaben den Türken daraufhin verbal zu verstehen, dass ihre Anwesenheit unerwünscht ist. Die Orientalen verließen daraufhin „ihr Jagdgebiet“, und die deutschen Schülerinnen konnten sich wieder ungestört vor dem Schulgebäude bewegen, ohne den plumpen „Anmachversuchen“ irgendwelcher südländischer Halbstarker ausgeliefert zu sein.

Der Schulfrieden war für den Rest des Tages wieder hergestellt.

Am nächsten Tag jedoch kamen die drei Türken mit einer Horde von etwa 30 weiteren türkischen Jugendlichen zurück und fielen über die Schule her.

Vor dem Schulgebäude schlugen sie wahllos auf deutsche Schülerinnen und Schüler ein und verfolgten flüchtende deutsche Jugendliche ins Schulgebäude. Besonders auf einen Jugendlichen, der sich den Unruhestiftern am Vortag mutig entgegengestellt hatte, hatte die türkische Schläger-Meute es abgesehen. Dieser konnte sich glücklicherweise rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Eine Schülerin (17) berichtete, dass vor dem Schulgelände einige Schüler warteten, deren Fahrräder die Angreifer umstießen. „Dann haben fünf auf einen Jungen eingeschlagen.“

Das Ergebnis: Fünf Schüler/innen erlitten Verletzungen und die Polizei sammelte in einem Großeinsatz 16 der Angreifer im Stadtgebiet von Erkner ein. Der Schreck und die Unsicherheit sitzen tief bei Schülern und Eltern. Berlin ist nicht weit entfernt und die Türkenbande hat gezeigt, welches Gewaltpotential in diesen Menschen steckt.

(siehe auch „Märkische Oderzeitung“ vom 29.05.2008 und vom 30.05.2008)

Die heutige Politik ist unfähig und nicht gewillt, aus Vorfällen wie in Erkner die richtigen Schlüsse zu ziehen. Sie hat die letzen Jahrzehnte nicht gehandelt, und sie wird auch jetzt nicht handeln. Um das ganze Ausmaß der Unfähigkeit zu begreifen, sollte man sich das folgende Zitat von Maria Böhmer (CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration) auf der Zunge zergehen lassen:

„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

2,7 Millionen Türken auf deutschem Boden? Frau Böhmer hat natürlich nicht die Türken mit eingerechnet, die bereits einen BRD-Pass besitzen. Diese werden von der Bundesregierung als „Deutsche mit Migrationshintergrund“ bezeichnet. Vermutlich könnte man die Angabe von Frau Böhmer unter Einbeziehung dieser „Neu-Deutschen“ verdoppeln.

Wer heute in Berlin, Dresden oder Hamburg lebt, der weiß: Erkner ist überall! Wer aber in einer Kleinstadt lebt und meint, dass es in seiner Gegend ja eigentlich überhaupt keine Türkenbanden gibt, der sollte bedenken, dass die Bewohner von Erkner (etwa 11.500 Einwohner) mit einem solchen Angriff auf die Schüler/innen ihrer Realschule auch nicht gerechnet haben.

Wir Brandenburger von der Deutschen Volksunion (DVU) haben die Zeichen der Zeit schon längst erkannt und fordern auch weiterhin: „Kriminelle Ausländer sofort abschieben!“

Multi-Kulti ist schon lange gescheitert und prügelnde Türkenbanden sind keine kulturelle Bereicherung für unser Volk. Jetzt gilt es, dafür zu sorgen, dass wir Deutschen uns auf den Straßen unserer Städte und die Jüngsten unseres Volkes sich in der Schule wieder sicher fühlen können. Genug ist genug – Deutsche wehrt Euch!

Denn: „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

PS: Hier finden Sie die Antwort der Landesregierung, auf die kleine Anfrage der DVU Abgeordneten Birgit Fechner! hier klicken

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